Frauenbu

Über uns

Berlin besuchen und bei Frauen zu Gast sein: Dieser Gedanke prägte Frauenbude. Die Vermittlung privater Unterkünfte verband Frauen, die eine Bleibe für ihren Berlinaufenthalt suchten, mit Gastgeberinnen vor Ort. Zum Angebot gehörten Bed & Breakfast und ein Reiseservice für Reisen in die Hauptstadt.

Von Frauen für Frauen

Das Konzept hatte einen klaren Mittelpunkt: Frauenbude vermittelte Unterkünfte ausschließlich für Frauen und von Frauen. Die Gastgeberinnen waren damit ebenso Teil der Idee wie die Reisenden.

Das Angebot richtete sich auch an alleinreisende Frauen, die für ihren Aufenthalt bewusst eine private Unterkunft bei einer Frau suchten. Wer allein unterwegs ist, entscheidet selbst, wie viel Begegnung, Rückzug und Unternehmung zur eigenen Reise passt. Die Wahl der Unterkunft gehört zu diesen persönlichen Entscheidungen.

Private Unterkünfte in Berliner Bezirken

Die vermittelten Unterkünfte lagen in verschiedenen Berliner Bezirken. Zum Konzept von Frauenbude gehörte dadurch auch die Verbindung zwischen Übernachtung und Stadtteil: Eine private Unterkunft ist immer zugleich ein Ausgangspunkt, um die nähere Umgebung kennenzulernen.

Für die Reiseplanung lohnt sich deshalb der Blick auf den Kiez. Welche Wege stehen an? Wie wichtig sind kurze Verbindungen zu den geplanten Zielen? Und welche Umgebung passt zum eigenen Reiserhythmus? Einen Eindruck von den unterschiedlichen Stadtteilen vermittelt der Überblick über Berlins Bezirke und Kieze von visitBerlin.

Bed & Breakfast und Reiseservice

Neben der Unterkunftsvermittlung gehörte ein Reiseservice für Berlinaufenthalte zum damaligen Angebot. Frauenbude verband damit zwei Themen, die bei einer Städtereise zusammengehören: eine passende Übernachtungsmöglichkeit und die Planung des Aufenthalts.

Die Geschichte von Frauenbude steht für eine konkrete Reiseidee: Frauen entdecken Berlin und wohnen privat bei Frauen. Dieses Zusammenspiel aus Gastgeberinnen, Gästen und Berliner Nachbarschaften machte den Charakter des Angebots aus.